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Am 17. und 18. Mai 2024 standen 3 Großübungen der Feuerwehren Spielberg, Raspoldsedt und Ampflwang im Hausruckwald an.

 

Übung der FF Spielberg

Am Freitag 17.Mai nahmen wir mit Kommando-, Rüstlösch- und Kleinlöschfahrzeug an der Großübung der FF Spielberg teil. Durch unseren Atemschutztrupp konnten 5 Kinder aus einer stark verrauchten Maschinenhalle gerettet werden, der Trupp der FF Redl brachte ebenfalls ein Kind ins Freie. Bei der Suche nach möglichen weiteren Verletzten wurden Atemschutznotfälle beider Trupps simuliert und die Rettungstrupps der FF Gampern und FF Pfaffing wurden zur Rettung der verletzten Atemschutzträger entsandt.

Die Löschwasserversorgung wurde von den umliegenden Feuerwehren mittels zweier Zubringerleitungen mit insgesamt 2900m Länge sichergestellt.

An dieser Übung waren 194 Kameraden von 15 Feuerwehren beteiligt.

Eingesetzte Wehren: FF Spielberg, FF Vöcklamarkt, FF Waschprechting, FF Mösendorf, FF Schmidham, FF Walchen, FF Redl, FF Gampern, FF Baumgarting, FF Piesdorf, FF Pfaffing, FF Oberarlberting, FF Fornach, FF Hörgersteig, BTF Brauerei Zipf

 

Übung der FF Raspoldsedt

Parallel zur Übung in Spielberg unterstützten wir mit Tanklösch- und Atemschutzfahrzeug die Großübung der FF Raspoldsedt. Anfangs musste mit den 4000 Litern Löschwasser unseres TLFs die Teleskopmastbühne der FF Frankenmarkt versorgt werden, bis die etwa 1500 Meter lange Zubringerleitung fertiggestellt wurde. Auch hier waren mehrere Atemschutztrupps im Einsatz, um vermisste Personen im Brandobjekt zu suchen und ins Freie zu bringen.

Der Einsatzleiter wurde von der FF Badstuben mit der Einsatzführungsunterstützung und der FF Wilding-Mühlberg mit der Drohne unterstützt.

Hier nahmen etwa 160 Mann von 11 Feuerwehren und Rotem Kreuz teil.

Eingesetzte Wehren: FF Raspoldsedt, FF Frankenmarkt, FF Vöcklamarkt, FF Fornach, FF Weißenkirchen im Attergau, FF Reittern, FF Pöndorf, FF Schwaigern, FF Volkerding, FF Wilding-Mühlberg, FF Badstuben (Einsatzführungsunterstützung)

 

Übung der FF Ampflwang im Hausruckwald

Übungsszenario war ein anfänglicher Kellerbrand in einem ehemaligen Fabriksgebäude, der sich rasend schnell über einen Aufzugsschacht auf das Dach des Gebäudes ausbreitete. Mehrere verletzte Personen wurden von insgesamt 8 Atemschutztrupps im Kellerbereich lokalisiert und vom anwesenden Roten Kreuz versorgt.
Zeitgleich wurde ein umfassender Außenangriff mit mehreren B-Rohren, der Teleskopmastbühne der FF Vöcklabruck sowie über die Drehleiter der FF Ried im Innkreis aufgebaut. 
 
Die Besatzung unseres Atemschutzfahrzeuges versorgte die Atemschutztrupps wieder mit vollen Atemluftflaschen.
 
Insgesamt standen 13 Feuerwehren mit 120 Mann sowie das Rote Kreuz im Einsatz, um das Szenario zu bewältigen.
 
Eingesetzte Wehren: FF Ampflwang im Hausruckwald, FF Aigen, FF Schlagen, FF Zell am Pettenfirst, FF Pichl, FF Neukirchen an der Vöckla, FF Ackersberg, FF Ungenach, FF Riegl, FF Eberschwang, FF Vöcklabruck (Teleskopmastbühne), FF Ried im Innkreis (Drehleiter + Großtanklöschfahrzeug), FF Vöcklamarkt (Atemschutzfahrzeug)