Nach der Identifizierung des Schadstoffes als verflüssigtes Chlorgas begann die Menschenrettung unter schwerem Atemschutz. Mittels Sprühnebel aus einem HD-Rohr wurde die austretende Dampfwolke niedergeschlagen. Da die Person im umgestürzten Kleintransporter nicht reagierte, wurde umgehend eine Crashrettung über die aufgesägte Windschutzscheibe durchgeführt. Die beiden Verletzten im Kombi wurden per Spineboard aus dem Gefahrenbereich gerettet.
Anschließend wurde der Bereich gesäubert, die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt sowie eine Übungsnachbesprechung durchgeführt.
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